Bitclub raus – Jubilee ACE rein – Polizei ermittelt? Jörg Wittke bewirbt Scam?

Update August 2019*****

Schon wieder was neues Herr Wittke?!

Und täglich grüßt das Murmeltier … zum achten mal gibt Jörg Wittke bekannt, das er ein neues Network als Heimat gefunden hat – Jubilee ACE.

Nach diversen Informationen handelt es sich bei der neuen „Millionenchance“ um reinen Scam und man kann tatsächlich nur davor warnen bei Wittke und Jubilee ACE mit zu machen.

Das Netz ist bereits voll mit diversen Audiofiles von Chefanwerber Jörg Wittke. Gesprächsmitschnitte, Aufzeichnungen diverser Webinare / Zoom Calls sowie Sprachnachrichten von Wittke die er per WhatsApp versendet hat, zeigen wieder einmal, das er in jedem Network das er startet die gleichen Sprüche an den Tag legt… so jetzt auch bei Jubilee ACE.

Jörg Wittke läuft dabei wieder zur Höchstform auf. In seinen WhatsApp Nachrichten gibt er an, das er „wieder mal ein Ding ausgegraben hat, das nicht von dieser Welt ist … es ist eine Revolution … man müsse sich unbedingt ganz schnell sehen denn dieses Ding lohne sich um nochmals richtig anzugreifen“.

Jörg Wittke erklärt kurz das System von Jubilee ACE, eine Software wird genutzt um bei Sportwetten Arbitrage, Kryptowährung Arbitrage und Waren Arbitrage Gewinne zu erzielen. Großspurig erklärt Wittke, das es nicht möglich sei, dass „dieses Ding“ Verluste macht, d.h. jeder Partner würde ausschließlich Gewinne erzielen.

Natürlich dürfen große Zahlen auch nicht fehlen, so erzählt Wittke von einem guten Freund der ebenfalls im Bitclub Network war. Dieser Freund habe innerhalb von 3 Monaten beim neuen Scamverein der beiden, 2,5 Millionen verdient und er hätte sich 100 Bitcoins im letzten Monat auszahlen lassen…

Nach eigenen Angaben habe Jörg Wittke in den ersten 7 Tagen 90 Tausend Dollar verdient.

Es sei „die geilste Geldmaschine auf Gottes Erdboden, alle drehen durch, alles ist brandheiß,“ blablabla…

Jörg Wittke weiß genau was er tut

Keine Frage: Jörg Wittke weiß genau wie er es machen muss um bei seinem gegenüber Interesse zu wecken. Er verspricht wie immer das sich die Vertriebspartner „die Taschen voll machen werden“ und ja auch diesmal findet er wieder einige Leute die er vor seinen Karren spannen kann und ihm dabei helfen, vor allem seine eigenen Taschen zu füllen.

Und noch immer gibt es genug Menschen, die den Worten von Jörg Wittke folgen, denn Mitte August 2019 war Wittke in Deutschland um bei einem Hotelmeeting sein neues Baby „Jubilee ACE“  vorzustellen.

So… nun mal ganz ehrlich: wie skrupellos muss ein Mensch sein um ganz genau zu wissen, dass wieder einmal hunderte, wenn nicht sogar Tausende Menschen am Ende übrig bleiben, die viel Geld durch die aberwitzigen Versprechungen ins System pumpen und dann dieses Geld verlieren. Jörg Wittke ist es letztendlich egal, für ihn zählt nur die Provision die er verdient und dafür scheint er alles in Kauf zu nehmen.

Wer glaubt das die Auszahlungen rein auf die Gewinne einer Software beruhen, glaubt womöglich auch noch, das die Erde eine Scheibe ist. Auszahlungen in solchen Systemen beruhen auf den Einzahlungen neuer und bestehender Partner – das klassische Schneeballsystem. 

Der Einstieg bei Jubilee ACE

Die Einzahlungen bei Jubilee ACE beginnen bei 1.000 Dollar, was wiederum die Einstiegshürde für einen neuen Vertriebspartner darstellt. In Jörg Wittkes Struktur soll es bereits Personen geben die mit 6 stelligen Summen gestartet sind. Aha, daher kommen also die 90.000 Dollar Provision innerhalb der ersten 7 Tage.

Jörg Wittke ist kein Maßstab für einen Neustarter – egal um welches Network es sich handelt. Wittke hat nicht nur durch die Tatsache das er in Dubai lebt, sehr gute Kontakte zu Menschen die über genügend Barreserven verfügen. Für Wittke stellt es sich leicht dar, hohe Einkünfte innerhalb kürzester Zeit zu generieren weil er Menschen in sein System integriert die mit hohen Summen starten.

Der grundsätzliche Ablauf eines Ponzis / Scam

Zum Start eines Ponzisystems, sind die Starter meist zufrieden: Sie steigen ein, bringen ihr hart erspartes Geld ins System und erhalten tatsächlich auch die versprochenen Auszahlungen auf das Invest. Man glaubt, das es tatsächlich so ist, das eine revolutionäre Software dahinter steckt die diese Gewinne erzielt und man erzählt ganz begeistert im Bekanntenkreis von dieser neuen unfehlbaren Anlageform. Tatsächlich gewinnt man auch den ein oder anderen Freund der aufgrund der Empfehlung die man ausspricht nun auch in dieses perfide System investiert und man erhält die versprochene Provision ausbezahlt – Wow, Hammer, man denkt man ist auf dem Weg der zweite Jörg Wittke zu werden.

Nach einer gewissen Zeit, sinkt jedoch die Anzahl der Neueinsteiger. Das Network Unternehmen beginnt nun die angeblichen Gewinne aus den Trades zu kürzen. Meist wird hier nun den Vertriebspartnern eine Geschichte verkauft warum das so ist und das kranke ist, es wird geglaubt. Vielleicht erzählt man, dass es gerade im Hintergrund riesige Updates der Software etc. gibt und das mit der dann folgenden Software 2.0 die Gewinne exorbitant in die Höhe schnellen werden. Wahrscheinlich sind die Gewinne noch höher als jemals zuvor wird dem nichts-ahnenden kleinen Networker erzählt. 

Die Vertriebspartner werden mit Geschichten die u.a. von Menschen wie Jörg Wittke erzählt werden, bei der Stange gehalten. Es wird versucht das die Vertriebsmannschaft nach wie vor weitere Personen ins Geschäft zieht, so dass das ganze Konstrukt noch eine Weile weiter laufen kann. 

Die letzten beißen die Hunde

Auch bei Jubilee ACE wird es wieder Menschen geben, die am Ende der Fahnenstange Geld einbezahlen das sie nie mehr sehen werden.

Nur wann dieser Zeitpunkt da ist steht in einem anderen Kapitel. Es kann innerhalb von Wochen sein, vielleicht erst in ein paar Monaten oder in 1,5 Jahren. Aber der Zeitpunkt wird kommen. Bis dahin hat sich Jörg Wittke und seine Apostel die mit ihm gestartet sind, aber wieder eine ordentliche Schippe Geld auf die Seite gepackt.

Geld, dass nicht durch eine Software generiert wurde, sondern Geld, das von Neueinsteigern hart im Berufsleben erarbeitet und erspart wurde. Geld dass dann durch die Sprüche von Wittke in ein System gepumpt werden von dem Jörg Wittke und seine Jünger der ersten Stunde ganz genau wissen das es sich um Scam handelt. Geld das einfach nur „umverteilt“ wird.

Jörg Wittke nimmt das in Kauf, für ihn geht es nur darum „sich die Taschen vollzumachen“, egal wie. Er weiß genau dass es auch hier nun wieder viele Menschen geben wird die ihr Geld nie wieder sehen werden.

Man kann daher nur eine Warnung aussprechen – vor Menschenfängern wie Jörg Wittke, vor Menschen die diesen Menschen folgen und natürlich vor Unternehmen wie Jubilee ACE.

Aber wie immer werden trotz solcher enthüllenden Artikel, trotz aller Warnungen, trotz Berichterstattung auf unterschiedlichsten Wegen zig Menschen starten um dann am Ende doch zu sagen „hätt ich nur darauf gehört…“

Auf Berichte wie diesen hier, wird natürlich auch ein Jörg Wittke, diverse Vertriebspartner oder auch das Unternehmen irgendwann reagieren. Sie werden Ihnen lieber Leser / liebe Leserin erzählen, dass das alles Schwachsinn ist, was die Medien berichten. Es wäre nicht das erste mal, dass dann irgendwelche gefakten Charts und Analysen genutzt werden, um die Meinungen bzw. die Berichterstattung der Medien zu verharmlosen. Fallen Sie nicht darauf rein.

Und auch wenn Sie bei den Live-Webinaren von Jörg Wittke, das tolle Backoffice mit den riesigen Zahlen zu Gesicht bekommen, dann denken Sie immer daran: Sie sind nicht Jörg Wittke! Sie haben nicht die teils Millionenschweren Kontakte die Wittke hat, die so ein Ponzisystem als reines Glücksspiel ansehen und einfach mal so eine Million investieren um zu sehen was passiert.

Und es ist gut so, dass Sie nicht Jörg Wittke sind, oder möchten Sie im Unterbewusstsein gespeichert haben, das Sie verantwortlich sind für die Verluste von zig Tausend Menschen?

Die Polizei ermittelt – es wird sich alles wiederholen

Die Polizei ermittelt gegen den Bitclub – wie lange wird es dauern bis das auch bei Jubilee ACE passiert? Wird Jörg Wittke dann das neunte Network bekannt geben wenn der Tag gekommen ist und bei Jubilee ACE nichts mehr zu holen ist? Wird Wittke dann wieder auf das Leben seiner Kinder schwören dass es das letzte Network sein wird?

Es ist alles nur eine Frage der Zeit. Lassen Sie sich nicht manipulieren und gehen Sie hellwach durchs Leben!

Warnung

Wir warnen vor allen Arten dieser Systeme. Fallen Sie nicht auf die Versprechungen von Jubilee ACE rein und glauben Sie nicht den Worten von Jörg Wittke.

Es gibt auch genügend seriöse Möglichkeiten Geld mit Network Marketing zu verdienen.

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Bericht vom 05. Dezember 2018:

Jörg Wittke
Jörg Wittke – ein Vertriebsaufbaustratege im Bitclub.

Doch er gibt zum Siebten mal bekannt: Dieses Network ist nun meine Heimat.

In der Network Marketing-Branche ist Jörg Wittke sehr bekannt. Er ist ein Experte, wenn es zum Beispiel um den schnellen Aufbau eines Vertriebes geht. Im Jahr 2010 ist er mit Ehefrau und Kind von Deutschland nach Dubai gezogen. Der Hauptgrund für den Umzug war das deutsche Steuersystem. Im Jahr 2014 erhielt er Informationen zum BITCLUB und registrierte sich auch sofort. Aktiv wurde er allerdings erst 15 Monate später. Bereits nach einem Jahr erzielte er riesige Erfolge mit dem BitClub. Doch nun gibt es seit wenigen Wochen die Meldung: ✘ HAFTBEFEHLE gegen Bitclub Partner ► Polizei ermittelt weiter… Was passiert nun mit Wittke?

Der Bitcoin

Jörg Wittke rät Freunden und Bekannten zu Bitcoin. Bitcoin, kurz BTC, ist die erste digitale Währung der Welt, die elektronisch geschaffen und bewahrt wird. Im Gegensatz zu anderen Währungen wird das Geld nicht von zentralen Institutionen herausgegeben oder verwaltet, sondern dezentral durch Computernetzwerke entwickelt und verwaltet. Die Netzwerke dienen auch als Zahlungssystem, über das Überweisungen durchgeführt werden. Bitcoin ist im Prinzip Bargeld für das Internet und kann zum Beispiel für den Erwerb von Gütern und Dienstleistungen oder zur Durchführung von Finanzmarktgeschäften eingesetzt werden.
Das wichtigste Kennzeichen des Bitcoin ist die Dezentralität. Weder der Staat, noch eine Zentralbank kann die Geldmenge steuern und Rahmenbedingungen festlegen, da die Netzwerke sich selbst steuern.

Die Kosten für eine einfache Bitcoin-Transaktionen betragen nur etwa 0,4 Cent. Die Weltbank weiß ganz genau, dass viele Migranten hohe Summen US-Dollar zu ihren Familien nach Hause schicken. Das würde mit dem Bitcoin-Transfer problemlos funktionieren. Laut Finanzexperten kann die Wertsteigerung des Bitcoin in den nächsten Jahren bei bis zu 10.000 US-Dollar liegen.

Karriere und Erfolge von Jörg Wittke

Jörg Wittke investiert sein Vermögen nicht direkt in Bitcoin, sondern in Bitcoin-Mining. Als Bitcoin-Miner verdient man virtuelles Geld dafür, dass man Rechnerleistungen zur Verfügung stellt. Weltweit laufen ganztägig Bitcoin-Transaktionen ab, die aufgezeichnet und verwaltet werden müssen. Alle in einem bestimmten Zeitraum getätigten Transaktionen werden in einer Liste, die man „Block“ nennt, zusammengefasst. Der Bitcoin-Miner ist dafür verantwortlich alle Vorgänge eines Blocks zu bestätigen und virtuell zu verbuchen. Sobald ein Block bestätigt wurde, wird dieser in ein virtuelles „Kontenbuch“, der sogenannten Blockchain, übertragen.

Die Übertragung in die Blockchain erfolgt aus Sicherheitsgründen ausschließlich nach einer Verschlüsselung des Blocks in Form eines Hashs. Ein Hash ist eine Aneinanderreihung von Zahlen und Buchstaben. Ein Bitcoin-Miner muss gerade fertiggestellte Blocks aufspüren, diese in Hashs umwandeln und dann zu der Blockchain hinzufügen. Die Tätigkeiten werden dann entsprechend belohnt. Zum einen werden bei der Erstellung neuer Hashs neue Bitcoins erzeugt und zum anderen erhält der Bitcoin-Miner einen Teil der Transaktionsgebühren. Jörg Wittke hat bereits im ersten Jahr seines Bitcoin-Business 1,2 Millionen US-Dollar verdient.

Jörg Wittke erlebte zehn turbulente Jahre

Als Network-Marketing Profi erlebte Jörg Wittke einige turbulente Jahre. Im September 2006 wurde er vom ehemaligen Geschäftsführer der Firma Forever Living Products, Thomas Reichert, völlig unerwartet gekündigt. Das Unternehmen ist Weltmarktführer von hochwertigen Aloe-Vera-Produkten. Jörg Wittke baute bei FLP eine Organisation auf, die innerhalb kürzester Zeit zweistellige Millionenumsätze erzielte. Anschließend wechselte er zu Xango, wo er bis zum Jahr 2008 beschäftigt war. Leider war das US-Unternehmen Xango ein Copycat-Unternehmen, das nicht zulässige Produkte produzierte und verkaufte.

Aufgrund des Desasters wechselte Jörg Wittke 2008 zu Nova Nutria. Das Unternehmen hatte Produkte zur Gewichtsreduktion und viele verschiedene Nahrungsergänzungsmittel im Angebot. Leider war es so schnell vom Markt verschwunden, wie es aufgetaucht ist. Daraufhin wechselte Wittke zu Dubli, wo er im Duo mit Herrn Schmitz in kürzester Zeit zweistellige Millionenumsätze erzielte. Während Schmitz bei Dubli blieb, wechselte Wittke im Oktober 2013 zu Adonia. Auch dort war er nur kurz beschäftigt. Und dann gab Jörg Wittke im November 2014 bekannt, dass er bei ForeverGreen startet. Es sollte der Millionenjob, insbesondere im Hinblick auf die Rente, sein. Doch schon im Mai 2016 zerplatzte der Traum von Wittke, da ForeverGreen das Arbeitsverhältnis beendet hat.

Live-Webinare mit Jörg Wittke

Jörg Wittke lädt mehrmals wöchentlich zu Live-Webinaren ein, da das Thema rund um den Bitcoin sehr komplex ist. Die Webinare nutzt er auch dazu, um seine Vertriebsaufbaustrategie detailliert zu erläutern. Wittke führt jeden Interessenten ganz persönlich durch den Prozess. Dieser beinhaltet die Eröffnung eines Online-Kontos, den Bitcoin-Kauf und das Investieren in einen Pool. Jörg Wittke zeigt sogar, wie Bitcoins über eine Debit-Card als gängiges Zahlungsmittel verwendet werden können.

Das Thema Bitcoin ist aktuell in aller Munde, sodass Jörg Wittke mithilfe des Live-Webinars verdeutlichen möchte, wie Investoren und Vertriebsprofis von dem Markt profitieren können. Einige Partner des BitClub erzielen bereits nach wenigen Monaten 3.000 – 4.000 USD täglich. Bei YouTube sind viele effektive Live-Webinare von Wittke zu finden und im Facebook sind alle Bitcoin-Veranstaltungen, die von Jörg Wittke durchgeführt werden, aufgeführt.

Das Network-Marketing

Das Network-Marketing wird auch Multi-Level-Marketing (MLM) genannt und ist eine besondere Form des Direktvertriebs. Im „klassischen“ Direktvertrieb werden Produkte direkt an Endkunden verkauft. Bei dem Network-Marketing kommt neben dem Verkauf der Produkte an Endkunden noch das Anwerben von neuen Vertriebsmitgliedern hinzu, um an deren Umsätzen ebenfalls mit zuverdienen.

Staatsanwaltschaft: Polizei ermittelt nun in der Sache Bitclub Network und gegen Partner Wittke

USA starteten mit Erhebung der Klage gegen die Firma, gefolgt von Österreich und nun Deutschland.
Die seriöse Zeitung „Zeit“ berichtet bereits am 19. September 2018 in ihrer Online-Ausgabe „Schnell reich gerechnet“.

Fazit

Die digitale Währung Bitcoins ist Finanzinteressenten schon lange bekannt. Andere fragen sich hingegen, was es mit Bitcoins auf sich hat und wo der Unterschied zu anderen Währungen ist. Ein Hauptmerkmal von Bitcoins ist, dass sie als digitale Währung keiner zentralen Kontrolle durch Banken unterliegen. Das bietet den Nutzern den Vorteil, dass sie ihr Geld unabhängig von Banken bewegen können. Aufgrund dessen werben einige Bitcoin-Anhänger mit dem Werbespruch „be your own bank“. Bitcoins werden ganz einfach über einen Online-Account bestellt werden.

Die Bezahlung mit Bitcoins werden in der Zukunft immer mehr große Online-Anbieter ermöglichen. Zu den Vorreitern in Amerika zählt Overstock.com. Wie sich die Kryptowährung zukünftig entwickelt hängt natürlich auch davon ab, wie sie sich in die Finanzsysteme der einzelnen Länder integrieren lässt. Neben Jörg Wittke berichten viele Networker, dass sie ihr Kapital in sehr kurzer Zeit vervielfachen konnten. Solange die Entwicklung der Kryptowährungen so positiv voranschreitet, wird es in naher Zukunft sicher noch viele weitere Interessenten geben.

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