KUNDEN PACKEN AUS ► Erfahrungen mit dem Calligraphy Cut zeigen, dass…

Der Calligraphy Cut

Eine neue Haarschneidetechnik ist auf dem Vormarsch. Frank Brormann möchte mit seinem „Calligraphy Cut“ die Frisörbranche erneuern und revolutionieren. Bereits in der VOX-Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ wurde der sogenannte „Calligraph“ präsentiert und konnte die Investoren beeindrucken. Was steckt in dem Calligraphy Cut? Kann man durch diese Methode wirklich mehr Haarvolumen erreichen? Werden dünne Haare dadurch gesünder und leichter zu pflegen? Wir berichten…

Was ist der Calligraphy Cut?

Der Calligraph ist ein Schneidewerkzeug, welches von Frank Brormann erfunden und entwickelt wurde. Das Besondere daran ist die schräg eingebaute Klinge, welche einen Schneidewinkel von 21 bis 23 Grad ermöglicht. Laut dem Erfinder wird so die Haarspitze in einem perfekten Winkel geschnitten. An den Haarenden würden keine Ausfransungen entstehen. In einer Studie der Universität Münster, unter der Leitung von Professor Jürgen Petersein wurde nachgewiesen, dass der Haarschnitt mit dem Calligraphen wesentlich glatter war. Die Haarspitzen wiesen kaum Bruchstellen auf, im Vergleich zu einem Schnitt mit Schere und Messer. Die Analyse fand unter anderem auch unter dem Mikroskop statt.

Ist der Calligraphy Cut sein Geld wert?

Auf der Webseite von Calligraphy Cut können wir nachlesen, dass sich diese Methode insbesondere für dünnes Haar eignet, auch Frisuren wie „Blunt Bob“ und „Bobs“ sind möglich. Kundinnen berichten begeistert von dieser Haarschneidetechnik. „Meine Haare haben mehr Halt, Volumen und Fülle„, „Endlich lange Haare ohne Spliss“ oder auch „Das morgendliche Styling ist endlich kein Problem mehr“ – so die Kunden von Calligraphy Cut.
Wir können auch auf der Homepage erfahren, wie der Calligraph im Gegensatz zu einer Schere oder einem Messer wirke:

„Die Schere“:

Bei einem Haarschnitt mit einer Schere wird ein Druck der zwei Scheren-Klingen auf das Haar ausgeübt. Laut Brormann würde dabei das Haar gequetscht werden.

„Das Messer“:

Ein Messer könne den Winkel, mit welchem das Haar angeschnitten wird, nicht exakt vorgegeben werden, so dass das Haar gerissen werde.

„Der Calligraph“:

Laut dem Erfinder ist die Klinge in diesem Schneidewerkzeug so verarbeitet, dass das Haar immer in dem optimalen Winkel von 21 bis 23 Grad auf die Klinge trifft und einen sehr sauberen und glatten Schnitt erzeuge. Daher könne stets ein ideales Ergebnis garantiert werden. Zudem wird erwähnt, dass durch diesen schrägen Schnitt die Fläche des Haares um 270 Prozent vergrößert würde. Somit könne ein gesteigertes Volumen erreicht werden.

Folgende Vorzüge werden durch den Hersteller selbst angegeben:

– Gesünderes, weicheres Haar,
– Erhöhte Elastizität,
– Gesteigertes Volumen und mehr Fülle,
– Beseitigung von Spliss,
– Steigerung von Glanz in den Haaren.

Wo kann ich den Calligraphy Cut ausprobieren?

Mittlerweile gibt es viele Friseursalons, die den Calligraphy Cut anbieten. In nahezu jeder größeren Stadt in Deutschland findet man einen Frisörsalon, der nach dieser Methode Haare schneidet – beispielsweise in Aachen, Augsburg, Bochum, Bonn, Dortmund, Köln, Karlsruhe, Hamburg, Hannover, Mannheim, München, Münster, Oelde, Oldenburg und Regensburg.

Auf der Webseite von Calligraphy Cut gibt es einen „Salonfinder“ – dort könnt Ihr einen Salon in der Nähe eures Wohnorts finden.

Gibt es Rabatte, Gutscheine, Coupons oder SALE% ?

Bei unserer Recherche nach den Kosten eines Haarschnittes konnten wir keine genauen Preise oder Rabatte finden. Jedoch gibt der Erfinder Frank Brormann an, dass ein Haarschnitt mit dem Calligraphy Cut durchschnittlich 15€ mehr koste als ein herkömmlicher.

Der Grund liege darin, dass die Anschaffung des Calligraphen für den Friseur nicht günstig sei. Außerdem müssen die Anwender an einer zweitägigen Fortbildung teilnehmen, welche wiederum Geld kosten. Dort lernen die Friseure, das Schneidewerkzeug richtig einzusetzen und zu beherrschen.

Der Frisörbesuch dauert auch etwa 15 Minuten länger, denn die Haare müssen viel genauer abgeteilt werden als bei einem normalen Schnitt mit der Schere.

Wo kann ich ihn kaufen?

Privatpersonen können den Calligraphen von Frank Brormann nicht erwerben. Dies ist gewerbetreibenden Friseuren und Hairstylisten vorbehalten. Den Calligraphen kann man daher nicht im Einzelhandel kaufen.

Friseure müssen für die richtige Handhabung des Schneidewerkzeugs eine zweitägige Ausbildung absolvieren. Diese Fortbildung kostet 590€ pro Teilnehmer. Für alle teilnehmenden Friseursalons bietet Frank Brormann auch eine Clubmitgliedschaft an. Der jährliche Beitrag dafür beträgt 300€. Dafür gibt es dann Sonderpreise auf Produkte und auch auf den Calligraphy Cut.

Der Handgriff des Calligraphen kostet 299€, dazu kommen Kosten für die Klinge, welche für lediglich vier Haarschnitte ausgelegt ist. Eine Klinge kostet im Zehnerpack 29,90€. Wer Clubmitglied ist, bekommt die Klinge für 16,90€. Bei unseren Recherchen stellen wir fest, dass Frank Brormann die Klinge selbst wohl für einen Preis von 42 Cent einkaufe – eine beachtliche Gewinnspanne von über 4.000% pro Klinge. Meist werden solche hohen Margen damit begründet, dass man viel Zeit und Geld in die Entwicklung des neuen Produkts gesteckt habe.

Als erster Friseurmeister Deutschlands bekam Frank Brormann für den Calligraphy Cut aber auch den „Seifritz-Preis 2018“. Das ist ein Technologietransfer-Preis als Auszeichnung für seine erfolgreiche Innovation im Deutschen Handwerk.

Quelle „Technische Daten“: calligraphy-cut.com

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